Sozialpraktikum Alamannenmuseum

Jedes Jahr absolvieren die Schülerinnen und Schüler der W7a und W7b an sechs Tagen im Mai und im Juni im Alamannen-Museum Vörstetten ein Sozialpraktikum. Sie lernen traditionelle Handwerkstechniken, das Arbeiten mit alten Handwerksgeräten und den Umgang mit Naturmaterialien kennen. Sie werden dabei angeleitet von museumspädagogischen Betreuern. Die Werkzeuge und Geräte stellt das Museum zur Verfügung.

Die Klassen sind in drei Gruppen aufgeteilt und arbeiten nach einem genauen Arbeitsplan: Folgende Tätigkeiten haben die einzelnen Gruppen dieses Jahr zu erledigen:

Gruppe 1: – Bau einer Holzüberdachung für eine Sitzgruppe mit Feuerstelle – Bau von Kleinmöbeln – Herstellung eines Rauchfangs über dem Herdfeuer im Wohnstallhaus

Gruppe 2: – Fertigstellung des Rennofens aus dem Praktikum 2021 – Reparatur der Schmiede-Esse- Reparatur beschäidgter Lehmwände

Gruppe 3: – Reparatur an Flechtzäunen – Abriss und Erneuerung eines Flechtzauns – Bau einer kleinen Hütte aus Holz und Weidenruten

Bilder vom Arbeitseinsatz der 1. Gruppe:

Bericht über die Erfahrung beim Girls Day bei der Firma Sick

An unserem Girls Day bei der Firma SICK haben wir viele verschiedene Dinge gelernt und besichtigt. Es ging um 8 Uhr los und endete um 15 Uhr. Zuerst haben wir einen Film über die Entstehungsgeschichte der Firma angeschaut und danach gab es eine kleine Führung. Um 9 Uhr gab es Frühstück und danach durften wir einen “SICK-USB-Smilie” bauen. Vom Löten bis zum Bohren war wirklich alles dabei. Der Tag hat sehr viel Spaß gemacht und war sehr aufschlussreich. Wir können es total weiter empfehlen.

Lena Kapp, Sarah Blattmann, Fiona Tritschler R7a

Bericht über eine Erfahrung am Girls Day am 28.4.2022

Um 8.00 Uhr kamen wir pünktlich bei der Sprint – Niederlassung in Freiburg an. Sprint macht Sanierungen von Brand- und Wasserschäden. Wir wurden sehr freundlich von den Mitarbeitern begrüßt und bekamen eine Rundführung in der Filiale.  

Die Firma hatte sich Gedanken gemacht, welche Aufgabe wir am Girls Day bekommen sollten: Die farbliche Gestaltung der Wand im Eingangsbereich mit der Aufschrift „Girls Day Mädchen Zukunftstag 2022“.

Zu Vorbereitung mussten wir erst einmal den Boden abkleben und dann die Folie mit der Vorlage an die Wand anbringen. Schließlich konnten wir mit dem Malen (Farbtöpfe und Pinsel) beginnen. Es dauerte lange bis wir mit dem Malen fertig waren, doch die Mühe hatte sich gelohnt!

Der ganze Tag endete um 15.00 Uhr und hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Antonia und Kristin, R7a

Berufsorientierung stärken

Ruth-Cohn-Schule kooperiert mit Betrieben.

Der persönliche Austausch mit externen Bildungspartnern war in den zurückliegenden zwei Jahren pandemiebedingt kaum möglich. So freuen wir uns umso mehr darüber, dass wir am 05. Mai die Vertreter unserer Kooperationsbetriebe an der Ruth-Cohn-Schule begrüßen durften.

Im Mittelpunkt unseres Treffens standen neben dem allgemeinen Erfahrungsaustausch die Bestands- und Bedarfsaufnahme der Zusammenarbeit und die Planung zukünftiger gemeinsamer Projekte, die in neuen Kooperationsvereinbarungen festgehalten wurden.

Nun freuen wir uns auf eine rege und fruchtbare Partnerschaft zwischen Schule und Ausbildungsbetrieben, die unseren Schüler bei der beruflichen Orientierung hilft und ihnen wichtige Einblicke in die Arbeitswelt gewährt.

Foto: Markus Zimmermann, Badische Zeitung

Die Badische Zeitung berichtete freundlicherweise am Dienstag 10. Mai von unserem Treffen.

Denzlinger Schreibwettbewerb – Preise für junge Autorinnen und Autoren

Zum sechsten Mal fand der Denzlinger Schreibwettbewerb statt, zu dem am 11.04.2022 die Preisverleihung in der Mediathek stattfand.

35 Texte wurden von Schülerinnnen und Schülern der Klassen fünf bis zwölf der Ruth-Cohn-Schule und des Erasmus-Gymnasiums Denzlingen eingereicht. Die Jury war mit Carola Horstmann (Initiatorin des Wettbewerbs und Autorin) und Deutschlehrenden der beiden Schulen besetzt.

Und hier sind die Preisträger:

Klassen 5 – 7:

1.Platz: Nick Luppold R5b, 2. Platz: Sarah Schlenk EGD, 3. Platz Elsa Fuchs R7b

Klassen 8 – 12:

1. Platz: Finn Judenau EGD, 2. Platz: Maike Georg W9b, 3. Platz: Vanessa Biber/Cheyenne Weber EGD

Herzlichen Glückwunsch!

Eroberung der Hochburg

Am 10.05.22 besuchte die Klasse W6a die Hochburg bei Emmendingen. Sie liegt am Fuß des Schwarzwalds und ist eine der größten Burgruinen am Oberrhein. Sie bietet einmalige Einblicke in die Geschichte des Burgen- und Festungsbaus eines halben Jahrtausends. Die Festung ist außergewöhnlich gut erhalten hat, von den imposanten Mauern bis zu kleinen Details. Hier erlebten die Schülerinnen und Schüler einen sowohl interessanten, wie auch abenteuerlichen Vormittag, der mit dem ein oder anderen kleinen Spukerlebnis gekrönt war.

Bäume pflanzen für die Nachkommen

Am Freitag, dem 25. März half die Klasse W10 mit ihrem Klassenlehrer Herr Pretzsch beim Einpflanzen neuer Baumsetzlinge im Denzlinger Wald bei der Elz. Förster Bernd Nold und seine Mitarbeiter erläuterten zu Beginn die Wichtigkeit solcher Aktionen, die beim Umwandeln des Walds helfen. Die Setzlinge wurden von der Denzlinger Bäckerei Dick gespendet, die die Schülerinnen und Schüler auch mit feinsten Backwaren versorgte. Während eines Stücks Nuss Zopf kamen ein paar der Schüler’innen auch mit Bürgermeister Hollemann und der Presse ins Gespräch.

Der für uns so wichtige Wald hat es momentan recht schwer: Der Klimawandel sorgt für Dürreperioden und Pflanzen aus anderen Kontinenten machen den heimischen Arten das Überleben schwer.

In Gruppen wurde dann gegraben, gepflanzt, gehämmert und Erde festgetreten. Damit die Setzlinge nicht von Hirschen mit dem Geweih traktiert werden, müssen diese mit Schutzvorrichtungen versehen werden

Am Ende des Projekts unterhielten sich die Schüler/innen untereinander,  wie schön es war etwas  Effektives für die Aufrechterhaltung des Ökosystems Wald zu tun. Sie stellten sich bereits jetzt  schon vor, wie das neue Waldstück aussehen könnte und sie selbst darüber staunen würden. Sie wären auch stolz ihren Kindern in ca. 50 bis 80 Jahren erzählen zu können, dass sie dazu beigetragen haben.

Spring!

Am Dienstag, 22.02.22 besuchten wir, die W6a die Trampolinhalle in Kenzingen.

Dort gibt es 50 Trampoline auf einer Fläche von 1500 m2, die wir komplett für uns alleine hatten. Das Springen hat total Spaß gemacht: im Freejump-Bereich hatte jeder genug Platz, um auf den 35 Trampolinen zu springen, in der Dodgeball-Arena kann man Völkerball mal etwas anders spielen, aber unser absoluter Favorit war der Big Airbag. Hier kann man aus zwei verschiedenen Höhen auf einen riesigen Luftsack springen; man kann auch mal Sprünge ausprobieren, die man sich im Schwimmbad noch nicht so richtig traut. Die Mitarbeiter vor Ort waren super freundlich und haben uns Sprünge beigebracht, sodass fast alle Schülerinnen und Schüler der W6a nun Saltos können. Eine Stunde springen kostet 12,- Euro, für die Lehrerinnen war der Spaß umsonst. Die Springsocken kosten 3,- Euro, die darf man aber behalten und kann sie beim nächsten Besuch wieder benutzen. Wir fanden es einfach total spitze im Spring! Trampolinpark in Kenzingen und können es allen Klassen total weiterempfehlen.

Workshop des LKJ zum Thema Soziale Medien und Internetpräsenz in der Klasse R7b

Der unten stehende Artikel stammt aus „von Haus zu Haus“ vom 17.2.2022.

Ein herrlicher Tag im Schnee

Am 25.01.22 fuhr die W6a ins 30 Minuten entfernte, verschneite Dörfchen St. Peter. 
Dort hieß es dann bei strahlendem Sonnenschein und wolkenfreiem Himmel mit den Schlitten die Hügel zu erobern. 

Mit Begeisterung sausten Schülerinnen und Schüler der W6a die glitzernd weißen schneebeckten Wiesen hinab und das ein oder andere Wettrennen wurde gestartet. Mit heißem Tee und leckerem Vesper konnte sie auf der Sonnenliegen eine kleine Pause einlegen und so verging im Flug ein herrlicher Tag im Schnee.