Bericht über die Erfahrung beim Girls Day bei der Firma Sick

An unserem Girls Day bei der Firma SICK haben wir viele verschiedene Dinge gelernt und besichtigt. Es ging um 8 Uhr los und endete um 15 Uhr. Zuerst haben wir einen Film über die Entstehungsgeschichte der Firma angeschaut und danach gab es eine kleine Führung. Um 9 Uhr gab es Frühstück und danach durften wir einen “SICK-USB-Smilie” bauen. Vom Löten bis zum Bohren war wirklich alles dabei. Der Tag hat sehr viel Spaß gemacht und war sehr aufschlussreich. Wir können es total weiter empfehlen.

Lena Kapp, Sarah Blattmann, Fiona Tritschler R7a

Bericht über eine Erfahrung am Girls Day am 28.4.2022

Um 8.00 Uhr kamen wir pünktlich bei der Sprint – Niederlassung in Freiburg an. Sprint macht Sanierungen von Brand- und Wasserschäden. Wir wurden sehr freundlich von den Mitarbeitern begrüßt und bekamen eine Rundführung in der Filiale.  

Die Firma hatte sich Gedanken gemacht, welche Aufgabe wir am Girls Day bekommen sollten: Die farbliche Gestaltung der Wand im Eingangsbereich mit der Aufschrift „Girls Day Mädchen Zukunftstag 2022“.

Zu Vorbereitung mussten wir erst einmal den Boden abkleben und dann die Folie mit der Vorlage an die Wand anbringen. Schließlich konnten wir mit dem Malen (Farbtöpfe und Pinsel) beginnen. Es dauerte lange bis wir mit dem Malen fertig waren, doch die Mühe hatte sich gelohnt!

Der ganze Tag endete um 15.00 Uhr und hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Antonia und Kristin, R7a

Ein Besuchstag, der uns weiterbrachte

Am Mittwoch den 13.04.2022 besuchten die Ausbildungsbotschafter verschiedener Betriebe
und Einrichtungen die neunte Klassenstufe der Ruth-Cohn Schule. Die Veranstaltung sollte
uns Schülerinnen und Schülern einen Einblick in unsere zukünftige Arbeitswelt und unseren
Weg dorthin verschaffen.

Die Berufe, die uns bei der Veranstaltung nähergebracht wurden, beinhalteten den
Ausbildungsberuf zum Medientechnologe Schwerpunkt Druck, zur Fachkraft für
Lagerlogistik und Transport sowie zum Vermessungstechnikerin. Die zuständigen Firmen waren lokale Betriebe wie zum Beispiel das Landratsamt Emmendingen, dessen Ausbildungsberuf Vermessungstechnikerin uns am meisten zusagte. Dieser Beruf scheint
sehr attraktiv, da man einen abwechslungsreichen Arbeitstag hat und man oft an der
frischen Luft ist. Die Hauptaufgabe in diesem Beruf besteht aus der Vermessung von
Flächen und Gebäuden. Dies zeigt die Abwechslung zwischen dem Innen- und Außendienst,
da man im Innendienst seine Projekte plant und anschließend im Außendienst ausführt.
Besonders gefordert für diesen Beruf ist ein technisches Grundwissen und Interesse,
genauso wie ein gutes Auge für Körper und Flächen. Die Ausbildung dauert 2-3 Jahre und
man bekommt eine angemessene Ausbildungsvergütung.

Abschließend kann man sagen, dass die Veranstaltung eine Bereicherung für unsere
zukünftige Berufswahl war und uns eine Vorstellung von nicht allzu üblichen Berufen gab.
Wir sind positiv von der Veranstaltung überrascht und hoffen, dass die Schule den
zukünftigen Klassen diese Chance ebenfalls bieten wird.

Leon Himaj, Nathanael Kuscher, Lukas Nübling Klasse R9d

Zoom call with India

On 17 February 2022, the school class 10b spoke with an Indian woman in a zoom call.

She told  us that she was a tourist guide until 2020 and that she now works for a health company.

We spoke about many topics and she said that we should visit India one day.

Another topic we spoke about the difference between poor and rich people.

She told us that they live in a very different setup, but for example the public schools are the same for everyone. However the living conditions are much better when you are not poor.

Then we talked about Indian food and she told us her favourite one.

When a student asked her whether she sees China as an economical threat, she answered that China is a very important trade partner. But she said too that China is also a threat, for example every Xiaomi and Oneplus mobile phone is sending data to China like emails. That´s a very big problem and that´s why these brands are forbidden in India. So don’t buy these brands if won’t see your data on Chinese Servers. To sum up it was a very interesting talk and a great opportunity to meet a nice person from an Asian country.

From: Philipp Kuderer and Sophie Jarolin

1000 Kraniche und eine Taube für Frieden auf der Welt

Am Montag den 14.03.2022 versammelten sich alle Schüler*innen und Lehrer*innen des BIZ Denzlingen auf dem Pausenhof, um ein Zeichnen für Solidarität zu setzen.

Die gesamte Ruth-Cohn-Schule faltete über 1000 Kraniche, auf einige wurden Wünsche für den Frieden geschrieben. Denn die Geschichte der japanischen Schülerin (und Überlebende der Atombombenabwürfe auf Hiroshima) Sadako Sasaki besagt, dass beim Falten des 1000. Kranich ein Wünsche in Erfüllung gehe.

Schüler*innen des EGD legten eine Taube aus weißen Steinen auf den Pausenhof als ein Zeichen für den Wunsch nach Frieden. Nach ein paar Worten der SMV darüber, warum wir heute hier stehen, begann gegen 11 Uhr eine gemeinsame Schweigeminute.

Wir nutzten die Zeit, um an alle Menschen zu denken die von Krieg betroffen sind oder es waren.

Julie Nübling, Schülersprecherin

Stoppt den Krieg!

Die SMV beider Schulen des Bildungszentrums werden am Montag den 14.03.2022 eine Schweigeminute im Pausenhof mit allen Schüler:innen und Lehrer:inen und Mitarbeiter:inen des BIZ abhalten.

Wir möchten hiermit ein klares Zeichen gegen Krieg setzen. Der Krieg in der Ukraine beschäftigt uns alle und viele sind durch Freunde und Verwandte sogar direkt betroffen.

Als Schule hat man eine besondere Verantwortung den Kindern zu zeigen, dass Krieg NIEMALS eine Option ist, um Konflikte zu lösen – und genau das möchten wir gemeinsam zum Ausdruck bringen.

Unsere Gedanken gelten allen Menschen die durch Kriege leiden mussten und leiden.

Workshop des LKJ zum Thema Soziale Medien und Internetpräsenz in der Klasse R7b

Der unten stehende Artikel stammt aus „von Haus zu Haus“ vom 17.2.2022.

Besuch von Herrn Binder in der R10b

Im Januar besuchte uns in unserem Gemeinschaftskundeunterricht Herr Binder von den Grünen, er ist kein Berufspolitiker, erzählte uns aber etwas über die Europäische Union und diskutierte mit der Klasse, wie wohl die EU der Zukunft aussehen wird.

Herr Binder ist Rechtsanwalt, hat ein großes Wissen über die Politik und ist leidenschaftlicher Fan von Europa und der Europäischen Union.

Ihn interessierte unsere Meinung zum Thema Europa sehr, wir diskutierten über das Abschaffen von Atomkraftwerken, das Reisen in der aktuellen Lage war Gesprächsthema, die Idee der Europäischen Armee wurde durchdiskutiert.

Das war ein interessantes Gespräch und zu sehen, wie sich jemand hobbymäßig für Politik einsetzt und sich so gut beim Thema Europa auskennt, hat uns beeindruckt.

Hannah-Sophie Warth, Sophie Jarolin, Klasse R10b

Der Freiwilligendienst beim Internationalen Bund

Mitte Januar kamen im Rahmen der Berufsorientierung Mitglieder des Internationalen Bund Freiburgs in unsere 10. Klassen, unter anderem eine ehemalige Schülerin unserer Schule. Sie erzählten den Schülerinnen und Schülern etwas über ihren Job und allgemein über das Freiwilligenjahr und den Bundesfreiwilligendienst. Beides ist ab 16 Jahren möglich, also auch für uns nach der Mittleren Reife ein denkbarer Weg!

Das haben wir erfahren:

Freiwilliges Jahr (auch im Ausland möglich!):

FÖJ Freiwilliges Ökologisches Jahr

BFD Bundesfreiwilligendienst

VAP Volunteers Abroad Programm

FSJ   Freiwilliges Soziales Jahr, mind. 6.Monate bis max. 18 Monate, 300€ – 500€ Bezahlung +Kindergeld, 30 Urlaubstage, Zertifikat / Zeugnis wird ausgestellt

Einsatzstellen:

Arbeit mit Menschen mit Behinderung, kranken Menschen, älteren Menschen, Pflanzen und Tieren, in der beruflichen Jugendbildung oder einer Kindertagesstätte.

Ein Modell, über das es sich es sich lohnt, nachzudenken. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, könnt ihr euch an den IB oder unsere BO-Lehrkräfte wenden.

Sophie Jarolim und Miguel Ruiz Palma, R10b

SMV Weihnachtsaktion- Spenden für die Bahnhofsmission

Wie bereits in den letzten Jahren haben die Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule für die Bahnhofsmission Lebensmittel und Hygieneartikel gespendet. Die Spendenbereitschaft in diesem Jahr war enorm. Viele Klassen haben Plätzchen gebacken, einige Schüler haben liebevolle Päckchen geschnürt und mit Briefen versehen und es wurden unzählige Kartons und Kisten abgegeben, so dass die SMV-Lehrer Vincenzo Dolce und Steffi Böcherer mehrfach zur Bahnhofsmission fahren konnten, um die Spenden dort abzugeben.

Am Dienstag, 21.12. fuhren die Schülerinnen und Schüler der Klasse W6a mit ihren Klassenlehrerinen Frau Böcherer und Frau Schmitt-Druba zur Bahnhofsmission und überreichten dort die letzten Spenden an Philipp  Spitczok von Brisinski vom Leitungsteam. Dort konnten sie einen Einblick gewinnen, wo die Spenden hinkommen und für wen sie sind. Das Team der Bahnhofsmission und die Gäste dort haben sich unglaublich über die Spendenbereitschaft und das riesige Engagement unserer Schule gefreut.