Richtigstellung zu Pressebericht über politische Veranstaltungen an Schulen vom 23.02.2026
23.02.2026
In einem Artikel der Badischen Zeitung vom 23.02.2026 zum Thema „SPD lobt Jugendgemeinderat in Denzlingen für Podiumsdiskussion vor Landtagswahl“ wurden mehrere Aussagen getroffen, die in Bezug auf die Ruth-Cohn-Schule falsch sind. In der Online-Ausgabe der BZ wurden die Aussagen bereits richtig gestellt, jedoch nicht in der Print-Ausgabe. Daher stellen wir stellen die tatsächlichen Abläufe hiermit richtig:1. Veranstaltungsformat an der Ruth-Cohn-Schule
An der Ruth-Cohn-Schule fand keine Podiumsdiskussionen statt.
Stattdessen wurden Speed-Dating-Formate mit Kandidatinnen und Kandidaten durchgeführt, bei denen Schülerinnen und Schüler in kurzen Gesprächsrunden direkt mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen konnten.
2. Keine Instagram-Präsenz der Ruth-Cohn-Schule
Die Ruth-Cohn-Schule besitzt keinen Instagram-Account.
Daher ist die im Artikel enthaltene Behauptung, die Schule habe Kommentare gelöscht oder Beiträge moderiert, sachlich falsch.
Die in diesem Zusammenhang geschilderten Vorgänge betreffen eine andere Schule.
3. Transparente Information der Elternschaft
Die Eltern der beteiligten Klassen wurden im Vorfeld ausführlich über das geplante Vorgehen, die Formate sowie über die Einladung aller Kandidatinnen und Kandidaten – einschließlich des AfD-Kandidaten – informiert.
Dieses Vorgehen war mit dem Elternbeirat abgestimmt.
4. Ziel der Veranstaltungen
Ziel der Veranstaltungen an der Ruth-Cohn-Schule war es, politische Bildung praxisnah zu ermöglichen, demokratische Diskussionskultur zu fördern und Schülerinnen und Schüler zur eigenständigen Meinungsbildung zu befähigen. Wir setzen den Beutelsbacher-Konsens um.
Wir bedauern, dass durch fehlerhafte Berichterstattung ein falscher Eindruck über die Arbeit unserer Schule entstanden ist. Die Ruth-Cohn-Schule steht für Transparenz, politische Neutralität und eine verantwortungsvolle Gestaltung politischer Bildungsangebote.